Navigieren Sie mühelos durch die Komplexität der Nachhaltigkeit in der Lieferkette. Entdecken Sie Schlüsselbegriffe wie Due Diligence in der Lieferkette, nachhaltige Beschaffung und mehr. Befähigen Sie Ihr Unternehmen mit Wissen, um ethische und nachhaltige Praktiken in Ihrer gesamten Lieferkette voranzutreiben.
Glossar
Klare Definitionen und Erklärungen wichtiger Begriffe, Konzepte und Rahmenwerke der verantwortlichen Lieferkette.
Hervorgehobene Begriffe
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Supply Chain Compliance ist der Prozess, bei dem sichergestellt wird, dass jede Organisation innerhalb einer Lieferkette ein spezifisches Set von Regeln, Standa…
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Deutsches Versorgungskettengesetz (LkSG)
Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz (LkSG) ist ein verbindliches Gesetz, das große Unternehmen, die in Deutschland tätig sind, verpflichtet, eine umfassende Due Diligence ihrer Lieferketten durchzuführen. Das Gesetz verpflichtet Unternehmen, Menschenrechts- und spezifische Umweltverletzungen in ihren eigenen Geschäften und denen ihrer direkten Lieferanten zu identifizieren, zu verhindern und anzugehen. Dies stellt einen bedeutenden Schritt zur Durchsetzung der Unternehmensverantwortlichkeit für globale Lieferketten dar.
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Due Diligence der Lieferkette
Die Due Diligence in der Lieferkette ist der Prozess, bei dem ein Unternehmen negative soziale und ökologische Auswirkungen auf seine Lieferkette identifiziert, verhindert, mindert und berücksichtigt. Weit entfernt von einer passiven Compliance-Übung ist es ein aktiver und fortlaufender Risikomanagementrahmen. Für Beschaffungsfachleute bedeutet das, systematisch potenzielle und tatsächliche Schäden im Zusammenhang mit Menschenrechten, Arbeitsstandards und Umweltschutz im Zusammenhang mit den Einkaufsaktivitäten Ihres Unternehmens zu untersuchen und anzugehen.
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Begriffe, die mit „L“ beginnen.
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Lieferanten-Compliance
Lieferanten-Compliance ist der systematische Prozess, bei dem sichergestellt wird, dass Ihre Lieferanten und Drittanbieter eine bestimmte Reihe von gesetzlichen Vorschriften, Industriestandards und internen Unternehmensrichtlinien einhalten. Für Beschaffungsprofis geht das über das Ankreuzen eines Kästchens während der Einarbeitung hinaus; Es handelt sich um eine kontinuierliche strategische Funktion, die steuert, wie Lieferanten in Bezug auf Arbeitsrechte, Umweltauswirkungen, Gesundheit und Sicherheit sowie Geschäftsethik agieren. Es gibt die Sicherheit, dass die von Ihnen gekauften Waren und Dienstleistungen verantwortungsvoll und legal bezogen werden.
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Lieferketten-Compliance
Supply Chain Compliance ist der Prozess, bei dem sichergestellt wird, dass jede Organisation innerhalb einer Lieferkette ein spezifisches Set von Regeln, Standards und ethischen Praktiken einhält. Für Beschaffungsfachleute bedeutet es, zu überprüfen, dass Lieferanten und Geschäftspartner alle geltenden Gesetze, Vorschriften und Unternehmensverhaltenskodizes einhalten. Dies geht über Produktqualität und Lieferzeiten hinaus und umfasst kritische Bereiche wie Arbeitsrechte, Gesundheit und Sicherheit, Umweltschutz und Geschäftsethik. Es ist ein grundlegendes Element des modernen Risikomanagements und verantwortungsbewussten Sourcings.
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Begriffe, die mit „M“ beginnen.
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Menschenrechte und Umwelt-Sorgfaltspflicht (HREDD)
Human Rights & Environmental Due Diligence (HREDD) ist ein umfassender Risikomanagementprozess, den Unternehmen nutzen, um negative Auswirkungen auf Menschen und den Planeten zu identifizieren, zu verhindern, zu mindern und zu berücksichtigen. Während traditionelle Due Diligence soziale und Umweltfragen oft getrennt behandelt, erkennt HREDD deren tiefe Verbindung an. Dieser ganzheitliche Rahmen verlangt von Organisationen, ihre Abläufe und Lieferketten auf Risiken zu überprüfen, die von Zwangsarbeit und unsicheren Arbeitsbedingungen bis hin zu Umweltverschmutzung, Abholzung und Auswirkungen des Klimawandels reichen.
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Menschenrechts-Due-Diligence (HRDD)
Human Rights Due Diligence (HRDD) ist ein systematischer Prozess, bei dem Unternehmen proaktiv ihre potenziellen und tatsächlichen Auswirkungen auf die Menschenrechte steuern können. Dabei werden negative Auswirkungen identifiziert, verhindert und gemindert, die mit den Abläufen, Lieferketten und Geschäftsbeziehungen eines Unternehmens zusammenhängen. Dieses Rahmenwerk ermöglicht es Organisationen, zu berücksichtigen, wie sie mit diesen Auswirkungen umgehen, und geht über reaktive Compliance hinaus, um widerstandsfähigere und ethischere Wertschöpfungsketten aufzubauen.
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